TAMARA

MUSICAL //Uraufführung
PREMIERE 29. September 2018
UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN SCHWEDT

ROLLE: TAMARA DANZ

In der neuen Musicalproduktion der Uckermärkischen Bühnen Schwedt begibt sich ein Autorenteam auf die Spuren der Sängerin Tamara Danz, die als Frontfrau der DDR-Rockband Silly das Lebensgefühl einer ganzen Generation prägte. Dabei bekommen die drei Schreiberlinge unerwartete Unterstützung aus der Hölle: Mephisto 23, Abteilungsleiter der Fachgruppe Seelenfang, führt sie in die Vergangenheit und lässt Tamara in verschiedenen Phasen ihres Lebens und ihrer Karriere leibhaftig erscheinen. Aber natürlich erwartet so ein Teufel eine Gegenleistung…

 

Musical von Jan Kirsten, Max Beinemann, Uli Hermann-Schroedter, Maren Rögner und Reinhard Simon

 

Premiere: 29. September 2018, 19:30 Uhr, Großer Saal

Uckermärkische Bühnen Schwedt

 

FAUST. DER TRAGÖDIE ERSTER & ZWEITER TEIL

SCHAUSPIEL // Johann-Wolfgang von Goethe
PREMIERE 08. April 2017
UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN SCHWEDT

ROLLE: MEPHISTO

Goethes Faust erzählt als großes Theaterabenteuer: berührend, verzaubernd, aufregend, nachdenklich stimmend, zum Lachen wie zum Weinen reizend.

Der unzufriedene und an seinem Dasein leidende Universitätsgelehrte Faust wird zum Gegenstand einer Wette zwischen Gott und Teufel: Von Mephistopheles begleitet, der ihn Gott abspenstig machen will, zieht Faust durch die Welt. Er durchläuft mehrere Versuche, seinem Leben einen Sinn zu geben und macht sich dabei mehrfach schuldig. Dennoch wird seine Seele am Ende seines Lebens durch die reine Liebe Gretchens vor dem Zugriff Mephistos gerettet.

 

Regie: OLAF HILLIGER

Bühnenbild und Kostüme: Andrea Eisensee

Musikalische Leitung und Einstudierung: Tilman Hintze

Choreographie: Krzysztof Gmiter
Mit: Saskia Dreyer, Katarzyna Kunicka, Sabrina Pankrath, Daniel Heinz,  Michael Kuczynski,  Simon Mehlich, Fabian Ranglack,  Conrad Waligura

 

EVITA // *****

MUSICAL // A. L. WEBBER / T. RICE / M. KUNZE
PREMIERE 06. JANUAR 2017
THEATER AN DER ROTT

ROLLE: EVITA

Der Großmeister des Musicals Andrew Lloyd Webber hat mit „Evita“ Eva Perón ein weiteres Denkmal gesetzt. evita // ***** basiert auf der Lebensgeschichte von Eva Perón. Geboren als Maria Eva Ibarguren Duarte, unehelich, arm, ohne Rechte – heiratete die Schauspielerin Juan Perón, den argentinischen Präsidenten. Mit 27 Jahren war sie die einflussreichste Frau ihres Landes. Im jungen Alter von 33 Jahren starb Argentiniens First Lady an Krebs und wurde zum Mythos. Evita ist zweifellos eine der schillerndsten Frauenfiguren des 20. Jahrhunderts.

 

Nationalheilige und Mätresse gleichermaßen und vor allem eines: unübertroffene Meisterin der Selbstinszenierung. In Juan Perón fand sie den idealen Partner, an dessen Seite sie die Rolle ihres Lebens spielte und als charismatische First Lady Argentiniens als mächtigste Frau in die Geschichte Lateinamerikas einging. Für die einen war sie Kämpferin für Frauenrechte, Wohltäterin der Armen und Heilige der Arbeiter, für die anderen eine machtgierige, berechnende Aufsteigerin, die Mildtätigkeit als bloße Show inszenierte. Zur Politik Eva Peróns gehörte es auch zu polarisieren und mit Emotionen zu regieren.

 

Andrew Lloyd Webber stellt der Titelfigur die Figur des Che gegenüber, der mit seinem kritischen Blick den Mythos Evita fragwürdig werden lässt.

 

Regie: ELKE MARIA SCHWAB-LOHR

Musik: ANDREW LLOYD WEBBER

Musikalische Leitung: DEAN WILMINGTON / PHILIP TILLOTSON

Choreografie: DANIEL MORALES PÉREZ

Ausstattung: FLORIAN ANGERER

Mit: ANDREAS BARTH, DAMIÁN CORTES ALBERTI, SASKIA DREYER, JULIO ANDRÉS ESCUDERO, TINA HAAS, PETER A. LANDERL, DIMITRA OCHSENBAUER, MICHAELA PROSTMAIER, BRIEANN PASKO, MARIELLA RÖSER, DUSTIN SMAILES, LENA STECKERMAIER, ILJA VAN DEN BOSCH, DANAE WILMINGTON

Chorleitung: NEKTARIA PALETSOU

GLÜCK IST WAS FÜR STARKE NERVEN

EINE KABARETTISTISCHE GEBRAUCHSANLEITUNG
PREMIERE 23. SEPTEMBER 2016 
KABARETT THEATER DISTEL BERLIN & THEATERSCHIFF HAMBURG

 

Geht es Ihnen gut? Sind Sie wirklich glücklich? Oder gehen Sie scheinbar zuversichtlich in die Welt, während Ihr Glück lustlos zuhause bleibt? Dann sind Sie in bester Gesellschaft. Denn der Deutsche wird misstrauisch, wenn er glücklich ist. Man weiß ja nie, ob es nicht vielleicht doch nur die Schokolade war, der teure Rotwein oder der Hammersex auf der Waschmaschine …

 

Machen Sie mit unserer Glücksfee und den beiden Glücksrittern den ultimativen Fortuna-Check!

Vorsicht: Dieses Programm könnte glücklich machen.

 

Eine Co-Produktion mit dem Theaterschiff Hamburg.

 

Buch: Robert Schmiedel, Frank Voigtmann

Regie: Frank Voigtmann

Ausstattung: Antje Gebauer

Auf der Bühne: Saskia Dreyer, Urban Luig, Rüdiger Rudolph

ABSCHIED VON WALHALLA

URAUFFÜHRUNG / SOMMERTHEATER OPEN AIR
PREMIERE 18. JUNI 2016 UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN SCHWEDT

 

Wir schreiben das Jahr 1637 … Die Menschen in der Uckermark leiden unter dem Dreißigjährigen Krieg. Hans Georg von Arnim bemüht sich, ihn zu beenden oder doch wenigstens von deutschen Landen fernzuhalten. Er ruft seinen Ziehsohn Conradin, der in Paris studiert, nach Hause, damit er ihn bei seinen Bemühungen unterstützt. Doch bevor es dazu kommen kann, wird von Arnim von Schweden entführt. Conradin macht sich – gemeinsam mit den Wikingern, die mittlerweile dabei sind, auf Piraten umzuschulen – auf den Weg nach Stockholm. Währenddessen wird von Arnim von einem geheimen Gericht zum Tode verurteilt.

 

Mit der Vollstreckung wird ausgerechnet die schwedische Thronfolgerin Kristina beauftragt. Kristina entdeckt jedoch bald, dass sowohl von Arnim als auch sie selbst Opfer einer Verschwörung werden sollen. Wem kann sie jetzt noch trauen? Sie ergreift die Flucht nach vorn und verbündet sich mit von Arnim gegen die Verschwörer. Unterstützung finden sie bei den inzwischen am schwedischen Hof eingetroffenen Wikingern und Conradin, durch dessen Entführung und Gefangensetzung das glückliche Ende sich jedoch noch ein wenig verzögert.

 

Regie: Daniel Heinz

Mit: Saskia Dreyer, Ines Venus, Uwe Heinrich, Manuel Heuser, Conrad Waligura, Udo Schneider, Renate Pick, Ireneusz Rosinski, Karsten Nix u.a.

 

 

Schauspieler des Jahres geehrt

Nach der Premiere des Open-Air-Spektakels „Abschied von Walhalla“ am 18. Juni auf der Odertalbühne wurde traditionell der Uckermark-Oskar an die beste Schauspielerin und den besten Schauspieler der jetzt endenden Spielzeit vergeben. Schauspielerin des Jahres wurde Saskia Dreyer für die Darstellung der weiblichen Hauptrolle in „Endstation Sehnsucht“, einem Schauspiel von Tennessee Williams, das am 18. März Premiere feierte. Als Blanche verkörperte sie eine vornehme und spießige Südstaatlerin aus aristokratischer Familie, die mittel- und arbeitslos zu ihrer jüngeren und lebenslustigen Schwester Stella flüchtet.

ENDSTATION SEHNSUCHT -
(A Streetcar Named Desire)

SCHAUSPIEL VON TENNESSEE WILLIAMS / DEUTSCH VON HELMAR HARALD FISCHER
PREMIERE 18. MÄRZ 2016 UCKERMÄRKISCHE BÜHNEN SCHWEDT

 

Blanche DuBois ist verzweifelt: Ihr Leben scheint sich aufzulösen, nachdem sie nicht nur den Familienbesitz, sondern auch ihren Job als Lehrerin verloren hat. Sie sucht bei ihrer jüngeren Schwester Zuflucht, die mit einem polnischstämmigen Arbeiter verheiratet ist und ein Kind von ihm erwartet. Stanley und Blanche gehören zwei verschiedenen Welten an. Unter den beengten Wohnverhältnissen spitzen sich die daraus erwachsenden Konflikte schnell zu. Blanches zweifelhafter Umgang mit Illusion und Wahrheit und Stanleys Aversion gegen sie führen schließlich in die Katastrophe.

 

Ein Stück über gesellschaftliche Umbrüche und über ihre Auswirkungen auf Menschen und deren Verhältnis zueinander. Tennessee Williams erhielt für „Endstation Sehnsucht“ den Pulitzer-Preis. 1951 wurde das Drama mit Vivien Leigh und Marlon Brando in den Hauptrollen verfilmt. Der Film wurde ein Jahr später mit vier Oscars ausgezeichnet.

 

 

Regie: Olaf Hilliger

Mit: Saskia Dreyer, Sabrina Pankrath, Daniel Heinz, Fabian Ranglack, Ines Venus, Uwe Heinrich, Manuel Heuser, Udo Schneider

 

 

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DRIVING HOME FOR CHRISTMAS -
Die musikalische Weihnachtsshow

PREMIERE 27.11.2015 "FRITZ" BREMEN

Die Weihnachtszeit kann ganz schön stressig sein – vor allem wenn man mit der Deutschen Bahn auf dem Heimweg ist, um rechtzeitig zum Frohen Fest bei seiner Familie zu sein. Nina, Katja, Jan und Dennis kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen der Republik und besteigen erwartungsvoll auf der letzten Etappe ihrer Reise einen Regional-Express Richtung Bremen.

 

Doch so manche Reise hat ihre Tücken, vor allem wenn man herausfindet, dass seine Mitreisenden ebenfalls Künstler sind und die, zwar nette aber übereifrige, Zugbegleiterin scheinbar einen besonderen Plan verfolgt. Daran kann auch die rührselige ältere Dame, die bereits in überschwänglicher Weihnachtsstimmung ist und alle mit selbstgebackenen Plätzchen versorgt, nichts ändern.

 

Wird die Zugfahrt nun zum winterlichen Höllentrip oder zur großen fröhlichen Weihnachtsfete?

 

Freuen Sie sich auf eine humorvolle und musikalische Show und genießen Sie einen entspannten Abend in gemütlicher Atmosphäre.

 

Buch: Stefan Monsees & Christopher Kotoucek

Regie: Christopher Kotoucek
Mit: Lena Wischhusen, Saskia Dreyer, Stefan Monsees, Tim Reichwein, Benedikt Ivo

Choregrafie: Kerstin Ried
Musikalische Leitung: Oliver Ahlbrecht

DAS LÄCHELN EINER SOMMERNACHT -

A Little Night Music

PREMIERE 25. Juni 2015 SCHLOSSFESTPIELE ETTLINGEN

Musik und Songtexte von Stephen Sondheim

Buch Hugh Wheeler

Nach einem Film von Ingmar Bergmann; Originalproduktion am Broadway produziert und inszeniert von Harold Prince; Deutsch von Eckart Hachfeld

 

Das Musical, das voller Witz und Poesie steckt, spielt um 1900 in Schweden.

 

Frederik Egerman, ein verwitweter Anwalt und Vater eines schüchternen Sohns, ist mit der 18-jährigen Ann verheiratet, die sich allerdings weigert, die Ehe zu vollziehen. Er trifft auf seine ehemalige Geliebte, die attraktive Schauspielerin Desirée Armfeldt. Desirée ist derzeit mit dem Grafen Malcolm liiert, der sich vor seiner eifersüchtigen Gattin Charlotte fürchtet.

So beginnt ein bunter Reigen von überraschenden Liaisons und lange kochenden Leidenschaften, der auch vor dem Dienstpersonal nicht haltmacht.

Nur die alte Madame Armfeldt vermag es, den Überblick zu behalten. Wird es ihr in dieser Mittsommernacht gelingen, die richtigen Paare zusammenzuführen?

Das Musical, Sondheims erfolgreichstes, wurde 1973 mit 11 Tony Awards ausgezeichnet und basiert auf Ingmar Bergmans gleichnamigen Film aus dem Jahr 1955. Harold Prince verfilmte diesen musikalischen Sommernachtstraum 1977 mit Elizabeth Taylor, Diana Rigg und Len Cariou.

 

Die bekanntesten Songs daraus sind „The Night Waltz“ und der Welthit „Send in the Clowns“ (hören Sie doch einfach mal rein: Song).

 

Musikalische Leitung: Jürgen Voigt, Regie: Udo Schürmer, Bühne: Steven Koop, Kostüme: Anne Weiler

Premiere: 25. Juni 2015

 

Die Besetzung:

Doris Gallart (Mme Armfeldt), Katja Brauneis (Desirée Armfeldt), Claudia Funke (Fredrika Armfeldt), Saskia Dreyer (Gräfin Charlotte Malcolm), Sybille Lambrich (Ann Egerman), Cornelia Uttinger (Petra), Agneta Hanappi (Cover Gräfin Charlotte/Frederika Armfeldt), Guido Weber (Fredrik Armfeldt), Philipp Dürnberger (Henrik Egerman), Markus M. Düllmann (Graf Carl-Magnus Malcolm), Tim Reichwein (Butler Frid)

Liebeslieder: Teresa Scherhag (Teri Nordstrom/Cover Petra), Carolin Ruthig (Barbara Anderssen/Cover Desirée Armfeldt), Christine Rothacker (Choreografie/Beth Segstrom/Cover Mme Armfeldt), Oliver Heim (Gene Erlanson/Cover Henrik Egerman), Thomas Schirano (Ben Linquist/Cover Fredrik Egerman)

SINGLE PARTY

WEITERE VORSTELLUNGEN IM SEP / OKT 2015 IM KAMMERTHEATER KARLSRUHE (K2)

Jede Zeile können wir mitsingen, wenn Nenas „99 Luftballons“ im Radio läuft. Das Album von Matthias Reim liegt im CD Regal ganz unten, ist aber auf jeder Geburtstagsfeier die Stimmungsbombe. Und spätestens wenn die Spider Murphy Gang mit „Skandal im Sperrbezirk“ durch die Boxen wummert, gibt es kein Halten mehr.

 

Discotheken feiern 80er- und 90er-Partys, die Leggins und der Vokuhila sind (leider) nie wirklich aus der Mode gekommen und regelmäßig werden Hits aus den beiden Jahrzehnten neu aufgelegt und landen in den Charts. – Höchste Zeit ein Musical mit den Liedern einer ganzen Generation zu machen.

 

Und darum geht es: Lena ist Mitte 30, leidenschaftliche Apothekerin, beliebt und Single. Die eigene Mutter weist Lena stetig auf ihre tickende biologische Uhr hin und der Freundeskreis wächst unermüdlich durch Angeheiratete. Immer seltener werden in ihrem Umfeld die Singlemänner. So macht sich Lena auf die Suche nach „Mr. Right“, tanzt über Singlepartys, speed-datet und chattet mit Jungs und Männern zwischen Mitte Zwanzig und Ende Fünfzig und je mehr sie kennenlernt, desto niedriger schraubt sie ihre Ansprüche.

 

„Woher nehmen, wenn nicht stehlen“, hat schon immer ihre Großmutter gesagt. Warum eigentlich nicht?

 

Mit Eva Brunner, Martin Christener, Saskia Dreyer, Anne Greis, Hans Rüdiger Kucich und Christian Ludwig

Idee und Inszenierung: Ingmar Otto

Musikalische Leitung: Paul Taube

Einspielungen E-Gitarre: Roger Böttcher

Choreografie: Matthias Strahm

Bühne: Florian Angerer

Kostüme: Christine von Bernstein

Hutmacherin: Julia Marquardt

 

Vorstellungen 18.9.-18.10.2015

Impressum
Copyright © 2018 Saskia Dreyer.
Alle Rechte vorbehalten.